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<title>Berichte</title>
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<description><![CDATA[Berichte|STV Unterkulm]]></description>
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<title>Eidgenössisches Turnfest 2025 Lausanne </title>
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<description><![CDATA[zweites Wochenende, Vereinswettkampf
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<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 14:59:19 +0100</pubDate>
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<category>Wettkampf</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;">La dolce vita auf Französisch – mit Muskelkater<br><br><span style="font-family:ArialMT,serif">Wenn sich Turnvereine aus der ganzen Schweiz in Schale werfen, die Vereinskleidung überziehen und Turnsäcke schnüren, dann ist wieder Eidgenössisches Turnfest. Dieses Jahr war der Gastgeber Lausanne, was übersetzt so viel bedeutet wie: „Stell dich auf alles ein – ausser auf Pünktlichkeit und perfekte Organisation“.</span></span></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black">Bereits am Freitagmittag reisten unsere Zelte mit vier Herren nach Lausanne. Zeltplatz Bourdonnette Nord war das Ziel. Dort angekommen, wurden </span>sie a<span style="color:black">uf einen neuen provisorischen Zeltplatz </span>in Vidy <span style="color:black">verwiesen, da der zugeteilte Platz bereits voll war. Wir können uns über den neuen Zeltplatz nicht beklagen, da wir in der Nähe vom See, einigen Wettkampfplätzen und in einer ruhigen Umgebung waren. Einziger Nachteil: Die </span>sanitären A<span style="color:black">nlagen waren nicht mehr in kurzer Geh-Distanz vorhanden. Wir mussten also gut planen, wann wir die Toiletten aufsuchen sollten. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif">Nach einer selbstverschuldeten Ehrenrunde in Lausannes ÖV Netz trafen die Aktiven Turnenden (ab 16 Jahren) etwas später als geplant am Abend ein.</span></span></span></span></span></span></span></span><br><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif">Der Samstag startete für die Aktiven schon früh morgens, um 6:30 Uhr wurde vor dem Zelt auf unseren Festbänken zum Zmorge bei Sonnenschein gerufen. Anstatt unter die Dusche sprangen einige Frühaufsteher noch kurz in den nahen See. </span></span></span></span></span></span></span></span><br><span style="font-family:ArialMT,serif">Unsere erste Disziplin war das Vereinsgeräteturnen um 9:00 Uhr am anderen Ende von Lausanne. Da es einen Direktbus gab, waren wir aber schnell da. Leider war die Gerätekombination aufgrund einer verunfallten Person nicht vollständig. Nach dem Einturnen wurden deshalb nochmals die kurzfristigen Anpassungen besprochen.</span></span><br></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="font-family:ArialMT,serif"><br>Sofort nach dem VGT machten sich alle Teilnehmenden vom zweiten Wettkampfteil (Kugelstossen, Steinheben und Fachtest Korbball) auf den Weg zu ihren Disziplinen, damit vor Ort noch genug Zeit für die Anmeldung und zum Aufwärmen blieb. Da die drei Sportarten an unterschiedlichen Orten stattgefunden haben, mussten sich die übrigen Turnenden entscheiden, welchen Wettkampf sie zur Unterstützung besuchen wollten. Der dritte Wettkampfteil (Fachtest Volleyball und Fachtest Allround) war jedoch wieder beieinander.<br>Die Organisation und Durchführung der Wettkämpfe war im Vergleich zur Situation auf dem Campingplatz sehr positiv und strukturiert, sodass alle Disziplinen pünktlich starten konnten.<br>Mit den erzielten Resultaten sind wir sehr zufrieden. Besonders stolz sind wir auf die Bestnote 10.0 in den Fachtesten Korbball und Volleyball. Ebenso erfreulich war die Entwicklung aller Disziplinen, die sich seit der Hauptprobe an Auffahrt steigern konnten und so zur starken Gesamtnote von 27.08 beigetragen haben!</span></span><span style="font-size:11px;"><span style="font-family:ArialMT,serif"><br>Den Nachmittag verbrachten wir im Schatten, im See und als Fanclub der Ladies und Männerriege.</span></span></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="font-family:ArialMT,serif"></span></span><br></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="font-family:ArialMT,serif">Am Samstagmorgen reisten die Ladies und Männerriege mit dem Zug nach Lausanne. Nach der Anmeldung, dem Aufwärmen und dem Erhalt der Wertungsrichter ging es zur Mittagszeit </span><span style="font-family:ArialMT,serif">auch schon los mit der ersten Disziplin: Fussball-Stab. Nach dem Durchlauf der ersten Gruppe wurde das Team nervös, da </span><span style="font-family:ArialMT,serif">von der Wertungsrichterin </span><span style="font-family:ArialMT,serif">immer wieder Fehler hereingerufen wurde. </span><span style="font-family:ArialMT,serif">Glücklicherweise teilte sie uns den Fehler mit, un</span><span style="font-family:ArialMT,serif">d schnell wurden die </span><span style="font-family:ArialMT,serif">nachfolgenden Teams </span><span style="font-family:ArialMT,serif">darüber informiert </span><span style="font-family:ArialMT,serif">und die Korrekturen umgesetzt.<br>Kurz darauf absolvierten wir den Brett-Ball bei brütender Hitze. Die Resultate der einzelnen Gruppen im ersten Wettkampfteil waren gut. Schnell suchten wir den zweiten Wettkampfplatz auf, um zu sehen, wie sich der Kunstrasen und das Unihockeybällchen verstehen. Bei der Anmeldung zum zweiten Wettkampfteil wurde uns nicht mitgeteilt, dass sie eine halbe Stunde im Verzug waren. C’est la vie. Für uns Deutschschweizer schwer zu verstehen, aber in Lausanne ticken die Uhren anders. Nach einer Dreiviertelstunde ging es dann aber flott weiter. Zu flott für uns. Unterkulm, hier die Wertungsrichter. Super, keine Zeit mehr, um uns zu sammeln. Trotzdem verlief der Unihockeyparcours fast fehlerfrei. Für den 8er Ball waren wir dann voll bereit. Dieser braucht Kopf und Ausdauer.<br>Der zweite Wettkampfteil verlief nicht in allen Gruppen wie erwünscht. Jedoch war das Gesamtresultat besser als bei der Hauptprobe. Zum dritten und letzten Wettkampfteil durften wir am schönen Genfersee entlanglaufen. Schon viele Personen badeten im kalten Nass. «Oh, wären wir doch auch schon fertig». Das Baden musste noch warten.</span></span><br></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="font-family:ArialMT,serif"><br>Das Steinstossen begann etwas beängstigten, da die ersten bereits übertreten und sich eine Null schreiben lassen hatten. Die anderen Personen kehrten das Blatt schnell und so war die Gruppe wieder auf Kurs. Die Steinstossenden konnten </span><span style="font-family:ArialMT,serif">mit ihrem Resultat zufrieden sein.</span><br><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black">Wir erreichten eine tolle Gesamtnote von 24.580. Den im Vordergrund steht das Miteinander! Miteinander üben, miteinander schwitzen, miteinander lachen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span><br><span style="font-family:ArialMT,serif">Nach dem Wettkampf gönnten wir uns ein Getränk und hüpften in den See. Später trafen wir uns mit den Aktiven für den Apero auf dem Zeltplatz.</span></span></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black">Nach dem Apero gingen wir gemeinsam im Regen los, um die lange Reise zum Nachtessen anzutreten. Leider waren die Aktiven und die Ladies / Männerriege nicht am gleichen Ort eingeteilt. So gab es auch unterschiedliche Essen. Die einen speisten vegan und bei den anderen war das Essen zum Teil verhockt. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif">Am Abend gingen einige Ladies an die Show vom STV. Diese war sehr eindrucksvoll. Für die anderen war der Festplatz in Ouchy das Ziel. Auch hier war die Anreise mit Bus oder Metro sehr lange. Der Turnverein hat sich schnell aufgeteilt und so gingen wir in kleinen Gruppen durch die Riesenmenschenmenge. Sich wieder zu finden oder als Gruppe in ein anderes Festzelt zu verschieben, erwies sich als schwierig, waren doch 65'000 Turnenden für beide Wochenende <span style="color:black">gemeldet. </span></span></span></span></span></span></span></span></span><br><span style="font-family:ArialMT,serif">Der Plan von einigen, am Sonntagmorgen direkt vom Festgelände zum Zeltplatz zurückzulaufen scheiterte, und so waren alle Schlafsäcke belegt. Mit dem Sonnenaufgang standen auch die Turnenden auf. Das Zelt leerte sich schnell und wurde bereits in kurzer Zeit abgebaut.</span><br><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black">​​​​​​​Zum vorbestellten Frühstück reichte es uns nicht, da die Busse und die Metro vollgestopft waren. Es war uns lieber, rechtzeitig am Bahnhof zu sein, damit wir den reservierten Zug in Renenes erwischten. Es war ein kurzes, aber tolles Wochenende. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black">Die Ladies und Männerriege trafen sich danach in Unterkulm im Restaurant Korzo und klinkten gemeinsam das Turnfest aus. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></div><div style="text-align: start;"><span style="font-size:11px;"><span style="font-family:ArialMT,serif">Fazit:</span><br><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ArialMT,serif"><span style="color:black">Ein grossartiges Fest voller sportlicher Highlights, kurioser Momente und französischer Leichtigkeit. Lausanne hat bewiesen: Turnen kann auch savoir vivre sein – ein wenig chaotisch, aber mit ganz viel Herz.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Turnfahrt Männerriege</title>
<link>https://stvunterkulm.ch/aktive/detailview/article/133722</link>
<description><![CDATA[Schwarzsee/Greyerzerland 12./13. September 2025]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:37:20 +0200</pubDate>
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<category>Turnfahrten</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Organisation:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Werner Döbeli</span></span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Chauffeurin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brigitte Aerni</span></span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Teilnehmer:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7 + 1 Chauffeurin</span></span></span></p><p class="MsoNoSpacing">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Pünktlich starteten „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ Richtung Greyerzerland. Wegen anderer Termine, Ferienabwesenheiten und gesundheits- und unfallbedingten Absagen zählte die Reisegruppe leider nur 7 Teilnehmer. Aber Qualität kommt ja bekanntlich vor Quantität…</span></span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach einem Kaffeehalt in der Raststätte Grauholz und einer von Regen begleiteten Busfahrt erreichte die Gruppe bald das Ziel am Schwarzsee. Das Wetter war noch nicht viel besser, die Berge noch wolkenverhangen und im Nebel. Im Restaurant bei der Talstation der Riggisalp-Bahn wurde deshalb beraten, ob man die geplante Tour in Angriff nehmen soll. Die Wolken lichteten sich, es hellte auf und die Wanderer schwebten schon bald mit dem Sessellift auf die Riggisalp. Dort begann die gut 3-stündige Wanderung. Zuerst mussten noch ein paar Höhenmeter bezwungen werden, dann ging der Wanderweg meistens eben aus oder bergab, durchsetzt mit ein paar Zwischenanstiegen. Inzwischen schien die Sonne und die wärmenden Jacken wurden überflüssig. Auch die Aussicht auf den Schwarzsee und weit ins Tal hinaus konnte genossen werden. Bei der Alphütte St. Antoni war höchste Zeit für eine Mittagsrast. Bei Käseschnitten und Würsten konnten sich die Wanderer stärken. Der Abstieg begann und es ging wieder zurück zum Ausgangspunkt, von wo dann noch der „Endspurt“ entlang dem Schwarzsee bis zum Hotel „Bad“ auf die Wanderer wartete. Ein geselliger Abend bei gutem Essen und feinem Wein schloss den ersten erfolgreichen Tag der Reise würdig ab.</span></span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach dem Frühstück führte „Schneewittchen“ die „7 Zwerge“ mit dem Bus zum Start der nächsten Wanderung. Bei Sonnenschein und angenehmen Wandertemperaturen ging es dann zu Fuss von Châtel-sur-Montsalvens steil hinunter zur Staumauer des Lac de Montsalvens. Dieses architektonisch spezielle Bauwerk, das Anfang der 20er-Jahre erbaut wurde, wurde eingehend besichtigt, bevor der Wanderweg entlang des Stausees – mit vielen Auf und Ab und über eine 60 m Lange Hängebrücke – nach Charmey unter die Füsse genommen wurde. Nach einer kleinen Mittagspause in Charmey ging es wieder mit dem Bus weiter nach Gruyère. Neben der Besichtigung dieses malerischen und weltbekannten Städtchens gibt es auch noch das pure Gegenteil zu bestaunen, das H. R. Giger-Museum, ebenfalls weltberühmt. Der Künstler wurde sogar mit einem Oscar ausgezeichnet. Beim Bestaunen dieser utopischen, surrealistischen Kunstwerke fühlt man sich in eine andere Welt versetzt und man staunt über die Technik, mit der der Künstler die Gemälde und Skulpturen geschaffen hat. Aber noch viel mehr über die Phantasie die er gehabt haben muss, um diese „Aliens“-Welt zu erschaffen. In der speziellen Bar neben dem Museum, die ebenfalls ganz im Aliens-Stil gestaltet ist, wurden die Eindrücke des Museum-Besuchs bei einem Bier verarbeitet. </span></span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dank der versierten Chauffeurin gestaltete sich die Heimfahrt auch problemlos und alle kamen gesund und mit vielen Eindrücken wieder zu Hause an. Und wahrscheinlich waren alle genug müde, dass sie trotz der Eindrücke vom H. R. Giger-Museum gut und ohne Albträume schlafen konnten. Vielen herzlichen Dank dem Organisator, Werner Döbeli, für diese abwechslungsreise Reise und der Fahrerin, Brigitte Aerni, für ihre bewährten und sicheren Fahrdienste.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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