<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>Berichte</title>
<atom:link href="https://stvunterkulm.ch/article-feed/de/aktive/49512/115004" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[Berichte|STV Unterkulm]]></description>
<link>https://stvunterkulm.ch/aktive/teamarticle/berichte/115004</link>
<language>de</language>
<image><title>Berichte</title>
<link>https://stvunterkulm.ch/aktive/teamarticle/berichte/115004</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/7772/admin/clublogo_100/Logo3STV9Unterkulm.jpg</url>
</image>
<item>
<title>Turnfahrt Frauen 55+</title>
<link>https://stvunterkulm.ch/aktive/detailview/article/133717</link>
<description><![CDATA[Turnfahrt Frauen 55+ | 29. & 30. August]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 11:24:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ebb0a9aa1c9dc09c54513d4303cca638</guid>
<category>Turnfahrten</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit Bahn und Bus in Iseltwald angekommen, spazierten wir an den Brienzersee zu dem bekannten Schiffsteg. Wir stärkten uns mit einem Kaffee, dann wanderten wir durch den Wald und über Weiden zu den Giessbachfällen. Immer wieder bestaunten wir die schöne Sicht auf den See und die Berge. Die Wasserfälle sind ein imposantes Schauspiel, besonders wenn so viel Wasser über die Felsen stürzt wie zurzeit. Mit dem historischen Giessbachbähnli und einem Dampfschiff erreichten wir Brienz. Dank der super Planung gerade bevor es zu regnen begann! Vor dem Zimmerbezug im Hotel Brienzerburli gönnten wir uns einen wohlverdienten Apéro.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gestärkt mit einem wunderbaren Frühstücksbuffet besichtigten wir auf einem Rundgang durch Brienz die immer noch gut sichtbaren Schäden des Hochwassers vom letzten Jahr. Kaum vorstellbar, was Naturgewalten anrichten können. Das Postauto brachte uns dann auf die Axalp. Auf dem Schnitzerweg bewunderten wir die vielen Holzfiguren. Verschmitzt, kühn oder träumerisch dreinschauende Figuren, spielende Kinder im Baum, verschiedene Tiere und sogar ein Knabe, der seine Holzservelat brätelt. Sie alle brachten uns zum Staunen. Beim Hinterburgseeli waren wir uns einig: was seine Schönheit betrifft, kann es ohne weiteres mit dem Oeschinensee konkurrieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Heimweg führte uns im Panoramazug über den Brünig nach Luzern und mit dem Bus zurück ins Wynental.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zwei erlebnisreiche Tage in lieber Gesellschaft bleiben in unserer Erinnerung! Susanne Döbeli hat uns dies durch die tadellos geplante Reise ermöglicht. Herzlichen Dank!</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span><a data-cke-saved-href="https://stvunterkulm.ch/galerie#157370_22902_24382" href="https://stvunterkulm.ch/galerie#157370_22902_24382"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Weitere Fotos hier</span></span></span></span></span></span></a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Turnfahrt Frauen 55+ 2024</title>
<link>https://stvunterkulm.ch/aktive/detailview/article/122930</link>
<description><![CDATA[«Wenni nume wüsst, wo ds`Vogellisi wär, ds`Vogellisi chunnt vo Adelbode här …»]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 20:37:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1ef7d345fc6b19a22871bac9dcda6e44</guid>
<category>Turnfahrten</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am 10. August 2024 machten sich zwölf Frauen der 55+Turnerinnen auf die Suche nach dem «Vogellisi». Fündig wurden sie nicht in Adelboden im Berner Oberland, sondern auf dem Eichberg ob Seengen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Eine grandiose Kulisse erwartete uns mit wunderschöner Aussicht auf den Hallwilersee, die Berge und die Bühne mit einem speziellen Holzbau. Stellt er den Wildstrubel dar oder riesige Vogelflügel? Wohl beides. Das Stück begann mit anmutig umherschwirrenden Papiervögeln, die sich vertrauensvoll um ein geheimnisvolles Mädchen scharrten. Das mutige und fröhliche Bergkind, eben das Vogellisi, verstand nämlich mit Vögeln zu sprechen. Sie wusste auch, wo kostbare Kräuter wuchsen, um heilende Tinkturen und Salben herzustellen. Fasziniert lauschten wir dem Naturmärchen, vernahmen Lustiges von Berggeistern, erschraken ob Tucks Sprengkünsten und erfuhren Sonderbares über extravagante Gäste aus der Stadt.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Laienschauspieler des Seetaler Freilichttheaters spielten hervorragend und mit ihren bunten Kleidern und Requisiten aus den Anfängen des Bergtourismus tauchten wir ein ins frühe 20. Jahrhundert. Damals ein Spannungsfeld zwischen Bergbevölkerung und aufkommendem Tourismus. Gesang, Jodler Beiträge und eine kleine Musikgruppe ergänzten gekonnt die tolle Theaterinszenierung, die sich auf das Buch der Autorin Annemarie Stäheli-Richard (aufgewachsen in Adelboden) stützt.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der zunehmend farbigere und mystische Abendhimmel passte perfekt zur Vorstellung. Bei einem anschliessenden Schlummerdrunk verlängerten wir diesen wunderschönen Ausflug. </span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Herzlichen Dank unserer Mitturnerin Renata für ihre gute Idee und die Organisation von Reservation und Nachtessen.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>